[TOPIC UNIQUE] /!\ Spécial mondial 2006 /!\

Discussion dans 'Football' créé par aminounou, 16 Mai 2006.

  1. wild

    wild Visiteur

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    Re : [TOPIC UNIQUE] /!\ Spécial mondial 2006 /!\

    hadi waaaa3ra chokran khoya

     
  2. hassanb83

    hassanb83 Visiteur

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    Re : [TOPIC UNIQUE] /!\ Spécial mondial 2006 /!\

    sir a aminounou llah yrdi 3lik [25h]
     
  3. Bisbal

    Bisbal Visiteur

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    BRASIL gagne sans JOGA BONITO [24h] wa sufraaaaaaaaaaaaaw Msaken m3a hadok LGUS dial Croitia

    [​IMG]

    hahahahahahahaha Ljemhor dial Croitia ga3ma rsa lmatch Kamel uhoma tayghenniw :
    " Lemdiiiiiiina Zahyaaaaaaa Jiboo Croitia " [25h]

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  4. Bisbal

    Bisbal Visiteur

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    ESPAÑA 4-0 UKRANIA... ;)

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    W hadi L9éta dl Yawm.. Supporterat Sbelyooniat [17h]

    [​IMG]
     
  5. Bisbal

    Bisbal Visiteur

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    ESPAÑA 4-0 UKRANIA... ;)

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    W hadi L9éta dl Yawm.. Supporterat Sbelyooniat [17h]

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  6. oisis73

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    1:0 gegen Polen - Deutscher Gruppensieg in Sicht


    Deutschland hat den zweiten Sieg seiner Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft bis weit in die Nacht gefeiert - und selbst am Quartier im beschaulichen Grunewald in Berlin harrten einige bis zur Rückkehr der Dortmunder Sieger aus.

    Rund zwei Dutzend schwarz-rot-goldene Anhänger empfingen am 15. Juni um 2.15 Uhr in der Früh das Team von Bundestrainer Jürgen Klinsmann nach dem 1:0-Sieg gegen Polen mit Beifall und Jubelrufen am 'Schlosshotel'. In der Fünf-Sterne-Herberge gab es für die müden Nationalkicker vor dem Schlafen noch einen Imbiss und zur Feier des Tages 'ein kleines Radler', wie Abwehrspieler Philipp Lahm verriet.

    Nach dem so gut wie sicheren Einzug ins Achtelfinale durften Klinsmann und seine 23 Akteure zuvor auf dem kurzen Flug von Dortmund nach Berlin von weiteren Großtaten bei der Heim-WM träumen. 'Wir wussten, dass die echte Prüfung erst bei der WM kommen würde. Wir glauben an dieses Team. Wir wussten, dass es ans Maximum gehen würde. Wir spielen das Turnier im eigenen Land und glauben, dass wir mit jedem mithalten können', sagte Klinsmann nach einem wunderbaren Fußballabend.

    In der ausverkauften Festung Dortmund hatte 'Joker' Oliver Neuville den bedingungslosen Sturmlauf der DFB-Auswahl gegen am Ende nur noch zehn Polen mit seinem Siegtor in der Nachspielzeit zum Happy-End geführt. 'Gott sei Dank habe ich kurz vor Schluss noch das Tor gemacht. Es war ein wichtiges Tor. Der Sieg war verdient', sagte der Matchwinner. Vorbereitet hatte den erlösenden Treffer der ebenfalls eingewechselte Dortmunder David Odonkor, der nicht nur mit dieser gelungenen Aktion unter Beweis stellen konnte, warum ihn Klinsmann in den WM-Kader berufen hatte. 'Es ist einfach riesig. Ich kann das Gefühl gar nicht beschreiben. Ich bin sprachlos. Ich freue mich, dass ich zum Einsatz gekommen bin und das Tor vorbereitet habe', sagte der überglückliche Außenstürmer.

    Ein Ständchen gab es nach Mitternacht an Bord der Chartermaschine allerdings nicht für Neuville oder Odonkor, sondern für einen, der 90 Minuten auf der Bank sitzen musste. Team-Manager Oliver Bierhoff gratulierte Oliver Kahn über das Bord-Mikrofon zum 37. Geburtstag, woraufhin in der Kabine ein 'Happy Birthday Olli' angestimmt wurde.

    Der vorzeitige Einzug ins Achtelfinale könnte schon gefeiert werden, wenn Ecuador in Hamburg gegen Costa Rica nicht verlieren sollte. Dann wäre der deutschen Mannschaft mit sechs Punkten mindestens der zweite Platz in Gruppe A nicht mehr zu nehmen. Klinsmann will jedoch mehr. 'Wir wollen den Gruppensieg - mit aller Macht', sagte der Bundestrainer mit Blick auf das letzte Gruppenspiel im Berliner Olympiastadion gegen Ecuador.

    Im Achtelfinale träfe die deutsche Elf als Gruppensieger auf den Zweiten der Gruppe B mit England, Schweden, Paraguay sowie Trinidad und Tobago. Als Zweiter würde man auf den Gewinner dieser Gruppe treffen.

    Hingerissen waren die deutschen Spieler von der einzigartigen Atmosphäre bei der Partie in Dortmund. 65 000 Zuschauer hatten die Arena zu einem Tollhaus gemacht, nach dem Schlusspfiff wurden Finalgesänge ('Berlin, Berlin - wir fahren nach Berlin') angestimmt und Kapitän Michael Ballack & Co minutenlang gefeiert. 'Es war ein sensationelles Spiel und ein unglaublich emotionales Erlebnis', sagte Lokalmatador Christoph Metzelder.
     
  7. oisis73

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    Spanien jubelt - Ukrainer suchen Ausreden


    Spanien träumt nach dem besten Start seiner WM- Geschichte schon vom Titel, die Ukraine ist nach ihrer verpatzten Premiere Weltmeister im Suchen von Ausreden.

    'Wir haben den besten Fußball der WM gespielt. Warum soll man da nicht träumen dürfen?', schwärmte die größte spanische Sportzeitung 'Marca' nach dem triumphalen 4:0-Auftaktsieg über den Geheimtipp Ukraine in Leipzig. Das Konkurrenzblatt 'As' empfahl seinen Lesern sogar, sich Karten für das Finale am 9. Juli in Berlin zu reservieren.

    Vitali Klitschko war dagegen von seinen ukrainischen Landsleuten enttäuscht, die sich erst über ruhestörende Frösche im Quartier und dann über die Hitze und den Schiedsrichter beschwert hatten. 'Ich habe zu Gott gebetet und auf gute Spiele gehofft. Aber Schewtschenko hat keine Bälle vor die Füße bekommen', sagte Klitschko. Der ehemalige Box-Weltmeister gab sich trotz der Pleite kämpferisch und ist weiter vom Einzug in das Achtelfinale überzeugt: 'Gegen Saudi- Arabien und Tunesien werden wir das Blatt noch wenden.'

    Die zum neuen Favoriten aufgestiegenen Spanier haben vor den Spielen gegen die beiden schwächer eingeschätzten Konkurrenten eher damit zu tun, die Euphorie zu dämpfen. 'Wir haben erst ein Spiel gewonnen', sagte Trainer Luis Aragonés und warnte schon vor dem nächsten Gegner: 'Tunesien ist zusammen mit Spanien die stärkste Mannschaft der Gruppe. Aber wir müssen auch vor Saudi-Arabien vorsichtig sein.'

    Nach dem dritthöchsten spanischen Sieg bei einer WM machte sich zumindest Xabi Alonso schon Hoffnungen auf mehr: 'Wir haben noch viele Spiele vor uns bis zum Finale.' Er hatte in der 13. Minute zur Führung eingeköpft, nach den Treffern von David Villa (17., 52./Foulelfmeter) war die Partie gelaufen. Fernando Torres (81.) sorgte für den höchsten Sieg des ersten Vorrundenspieltages.

    Spaniens Presse lobte auch Aragonés, der es gewagt hatte, Kapitän Raúl von Real Madrid auf die Bank zu setzen und mit Abwehrchef Carlos Puyol und Spielmacher Xavi den Einfluss von Champions-League-Sieger FC Barcelona in der offensiven 'Selección' zu stärken. 'Jetzt ist es die Nationalmannschaft aller Spanier', schrieb die Tageszeitung 'El Periódico' aus Barcelona.

    Der eingewechselte Raúl spielte ebenso nur eine Statistenrolle wie Andrej Schewtschenko, der sich über den Feldverweis von Wladislaw Waschtschuk beklagte. Der Schweizer Schiedsrichter Massimo Busacca stellte den Abwehrspieler nach einer vermeintlichen 'Notbremse' vor dem Elfmeter zum 0:3 vom Platz. Die erste Rote Karte des Turniers war jedoch eine Fehlentscheidung.

    Zumindest der nach einer Knieverletzung noch nicht in Bestform spielende Schewtschenko zeigte sich selbstkritisch und rüttelte seine Kollegen auf: 'Es ist an der Zeit, dass wir alle unsere Siege vergessen und die Lehren aus der Niederlage ziehen. Noch ist nichts verloren', sagte der Torjäger. Trainer Oleg Blochin will seinen Schützlingen neue Moral einimpfen, machte sich die Aufgabe jedoch selbst schwer, indem er seine Spieler in der Öffentlichkeit gnadenlos zusammenstauchte: 'Wir haben zeitweise wie die schlechteste Mannschaft in Europa gespielt.'
     
  8. oisis73

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    'Black Stars' entzaubern Tschechien:

    Der Schwarze Kontinent hat seinen Fußball-Stolz wieder. Den Freudentränen nahe sanken die Außenseiter aus Ghana nach ihrer 2:0 (1:0)-Gala gegen konsternierte Tschechen auf die Knie.

    Der erste WM- Sieg der 'Black Stars' sorgte nicht nur auf der Tribüne des Kölner Stadions, sondern auch auf den Straßen in der Heimat für Jubelstürme. 'Wir mussten ein Zeichen für Afrika setzen', sagte der Mainzer Bundesliga-Profi Otto Addo nach dem hoch verdienten Sieg über den Weltranglisten-Zweiten.

    Das sehenswerte Katz-und-Maus-Spiel mit dem WM-Mitfavoriten ließ die Kritik am bisherigen Auftreten der afrikanischen Mannschaften bei dieser WM verstummen. Nur der starken Form von Torhüter Petr Cech war es zu verdanken, dass die Tschechen im Angriffswirbel der Ghanaer nicht vollends untergingen. Bei aller Freude über den Sieg trauerte Addo den vielen vergebenen Chancen und dem möglichen Sprung auf den zweiten Platz der Gruppe E nach: 'Nun müssen wir im letzten Vorrundenspiel gegen die USA unbedingt auf Sieg spielen. Aber vielleicht ist das auch besser so.'

    Die Genugtuung über den historischen Erfolg des WM-Neulings entschädigte Ratomir Dujkovic für die jüngste Kritik an seiner bisherigen Arbeit. Eingehüllt in die Nationalflagge erschien der Coach aus Serbien zur Pressekonferenz. Sichtlich erleichtert philosophierte er über die Besonderheiten eines Trainerdaseins in Afrika: 'Wir Trainer haben immer unsere Koffer gepackt. Nach dem 0:2 gegen Italien haben sie in Ghana meinen Kopf gefordert. Jetzt bin ich wieder der Held. Unser Job ist so: Der König ist tot, es lebe der neue König.'

    Schade nur, dass er im letzten Gruppenspiel auf seine famosen Torschützen Asamoah Gyan (2.) und Sulley Ali Muntari (82.) verzichten muss, die nach der zweiten Gelben Karte gesperrt sind. Vor allem der wieselflinke Gyan stürzte die erschreckend schwache Defensive der Tschechen von einer Verlegenheit in die nächste. Selbst 'Grandseigneur' Karel Brückner konnte sich nicht an eine derartige Lehrstunde für sein Team erinnern. Die defensive Taktik des tschechischen Fußball-Lehrers mit nur einer Sturmspitze erwies sich als Fehlgriff: 'Ich gebe zu, Ghana hat außergewöhnliche Angreifer. Wir konnten heute nicht mithalten und hätten zwölf Spieler gebraucht.'

    Die Häme ließ nicht lange auf sich warten. 'Brückner-Elf vom viermaligen Afrika-Meister vermöbelt', schrieb die tschechische Zeitung 'Sport'. Nach dem unerwarteten Rückschlag droht dem hoch gehandelten Team das frühe WM-Aus. Nur bei einem Sieg im 'Entscheidungsspiel' gegen Italien im Hamburg ist der Einzug in das Achtelfinale garantiert. Bei einem Unentschieden wäre fremde Hilfe nötig.

    Angesichts der wachsenden Personalnot sind Zweifel angebracht. Das Fehlen von Jan Koller und Milan Baros machte den Tschechen schon im Duell mit Ghana schwer zu schaffen. Zu allem Überfluss muss Brückner nun auch noch die Sperren von Vratislav Lokvenc und Tomas Ujfalusi verkraften. Inständig hofft der Coach auf eine rasche Genesung von Koller, der sich beim 3:0-Auftaktsieg über die USA einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen hatte. Dessen Bulletin klang jedoch wenig optimistisch: 'Es geht ein bisschen besser. Aber ich kann wirklich nicht versprechen, dass ich im Spiel gegen Italien wieder dabei sein werde.'
     
  9. oisis73

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    Rückschlag für Italien im Kampf ums Achtelfinale


    Mit einer indiskutablen Vorstellung und einem 1:1 (1:1) gegen die USA hat Italien seine gute Ausgangsposition im Kampf um den Einzug ins Achtelfinale der Fußball-WM geschwächt.

    Der dreimalige Champion behauptete zwar in Kaiserslautern mit dem Remis die Tabellenführung in der Gruppe E, versäumte es aber, aus der tschechischen Niederlage gegen Ghana Kapital zu schlagen. Vor 46 000 Zuschauern im Fritz- Walter-Stadion erzielte Alberto Gilardino (22.) die italienische Führung, die Cristian Zaccardo per Eigentor (27.) wieder zunichte machte. Mit dem Punktgewinn erhielten sich die Amerikaner die Chance, wie zuletzt vor vier Jahren die K.o.-Runde zu erreichen.

    In einer bisweilen überhart geführten Begegnung sahen der Italiener Daniele De Rossi (28.) und US-Akteur Pablo Mastroeni (44.) Rote Karten, Eddie Pope (47.) musste mit Gelb-Rot vorzeitig in die Kabine. Zwei Mal Rot in der ersten Halbzeit eines WM-Spiels hatte es zuletzt im Achtelfinale 1990 in Mailand für Rudi Völler und Frank Rijkaard gegeben.

    'Wahrlich kein brillanter Abend. Natürlich war das nicht das ideale Spiel. Wir haben teuer bezahlt und konnten dann unser Glück nicht nutzen, als wir in Überzahl gespielt haben', sagte Italiens Coach Marcello Lippi enttäuscht. US-Torhüter Kasey Keller war dagegen hoch zufrieden. 'Ein unglaubliches Team. Wir haben nie aufgegeben und immer an uns geglaubt', betonte der Mönchengladbacher Keeper. Sein Bundesliga-Kollege Steve Cherundolo von Hannover 96 meinte: 'Ich denke, wir können auf unsere Leistung heute stolz sein.'

    Gilardino hatte auf dem Betzenberg ein Torfestival seiner Mannschaft versprochen, doch von schwungvollem Offensiv-Fußball war bei den Italienern nichts zu sehen. Die Spielmacher Francesco Totti und Simone Perrotta, nach dem 2:0 gegen Ghana mit Lob überhäuft, bekamen gegen zweikampfstarke US-Boys das Heft im Mittelfeld nicht in die Hand. Da auch die wieder mit Gianluca Zambrotta verstärkte Defensiv-Abteilung mit wenig Übersicht agierte, lagen die Vorteile 45 Minuten lang klar auf Seiten des Außenseiters. Erst in Überzahl erkämpfte sich Lippis Elf Vorteile, ohne dabei spielerische Glanzlichter setzen zu können.

    Völlig überraschend waren die 'Azzurri' Mitte der ersten Hälfte in Führung gegangen, als Gilardino einen Freistoß von Andrea Pirlo ungehindert an Keller vorbei einköpfte. Indiz für die Kopflosigkeit der italienischen Abwehr war wenig später der Ausgleich durch Außenverteidiger Zaccardo, der eine Freistoß-Flanke von Bobby Convey unbedrängt ins eigene Tor lenkte.

    60 Sekunden später versetzte der als Raubein bekannte De Rossi dem Team mit seinem mit Rot geahndeten Ellbogenschlag gegen Brian McBride, der stark blutend am Spielfeldrand behandelt werden musste, den nächsten Schlag. Daraufhin musste Totti aus taktischen Gründen seinen Platz für den wieder genesenen Gennaro Gattuso räumen. Doch noch vor der Pause sorgte Schiedsrichter Jorge Larrionda aus Uruguay wieder für ein Gleichgewicht der Kräfte, als er Mastroeni für eine rüde Attacke auf die Beine von Pirlo ebenfalls mit Rot vom Feld schickte.

    Der Unparteiische aus Südamerika ging auch in der zweiten Hälfte rigoros gegen die Härte auf dem Rasen vor. Als dritter Spieler musste Pope in die Kabine, der Gilardino unsanft von den Beinen geholt hatte. Danach hätte US-Verteidiger Carlos Bocanegra mit einer verunglückten Kopfball-Abwehr beinahe für das zweite Eigentor des Spiels gesorgt (51.). Auf der Gegenseite verhinderte die Abseitsposition von McBride das vermeintliche 2:1 von DeMarcus Beasley (65.).
     
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    Portugal nach 2:0 im Achtelfinale - Aus für Iran

    Dank seiner Stars steht Portugal zum ersten Mal seit 40 Jahren wieder in der K.o.-Runde einer Fußball- WM. Mittelfeld-Regisseur Deco mit einem Geniestreich (63.) und Sturm-Ass Cristiano Ronaldo (80./Foulelfmeter) sorgten für den verdienten 2:0 (0:0)-Erfolg gegen Iran.

    Sie führten den EM-Zweiten damit vorzeitig ins Achtelfinale. Durch die Niederlage vor 48 000 Zuschauern in der ausverkauften Frankfurter WM- Arena müssen die Iraner nach 1978 und 1998 erneut frühzeitig die Heimreise antreten. Im für sie nun bedeutungslosen letzten Vorrundenspiel der Gruppe D gegen Angola fehlt ihnen Javad Nekounam, der seine zweite Gelbe Karte kassierte.

    'Wir sind sehr froh, dass wir das Achtelfinale erreicht haben. Wir wussten, dass es eine schwere Partie werden würde und hatten uns entsprechend gut vorbereitet. Der Sieg war verdient, meine Mannschaft hat das beste Spiel seit langer Zeit geboten', sagte Portugals Coach Luiz Felipe Scolari. 'Nun stehen wir gegen Mexiko nicht unter Druck', meinte Deco erfreut. Iran-Coach Branko Ivankovic war dagegen nach dem WM-Aus enttäuscht: 'Wir haben das Spiel lange ausgeglichen gestaltet. Ausgerechnet in dem Moment, als ich auswechseln wollte, hat Deco dieses wunderschöne Tor gemacht. Danach haben wir versucht, zum Ausgleich zu kommen, aber das ist uns gegen ein sehr gutes Team nicht gelungen.'

    Im Gegensatz zum 1:0-Auftaktsieg gegen Angola konnte Portugals Coach Scolari diesmal seine Bestbesetzung aufbieten, die auch völlig zu Recht gewann, allerdings ohne den ganz großen Glanz zu verbreiten. Spielmacher Deco von Champions-League-Sieger FC Barcelona hatte seine Knöchelverletzung rechtzeitig auskuriert und übernahm bei angenehmen Temperaturen von 22 Grad die Position in der Zentrale, dafür agierte Luis Figo wie gewohnt über außen. Und diese beiden Kreativkräfte bestimmten auch nahezu alle Aktionen: Nach einem Rückpass seines Kapitäns Figo hatte Deco nach nur 33 Sekunden das 1:0 auf dem Fuß, doch sein Schussversuch wurde gerade noch abgeblockt.

    Der erneut von Figo gekonnt in Szene gesetzte Deco (13.), der mit seinem Linksschuss Torhüter Ebrahim Mirzapour zu einer Glanzparade zwang, und zwei Mal Cristiano Ronaldo (34./35.) hatten weitere gute Möglichkeiten für die zwar überlegenen, aber im Abschluss zu unpräzisen Portugiesen: Erst rettete Hossein Kaebi auf der Linie, dann zielte Ronaldo ans Außennetz. Auch Abwehrspieler Miguel (45.) scheiterte noch am starken Mirzapour. Der mit den Bundesliga-Profis Mehdi Mahdavikia, Ali Karimi und Vahid Hashemian, aber ohne Routinier Ali Daei angetretene Iran war vornehmlich auf Defensive bedacht und präsentierte sich weitgehend harmlos. Keeper Ricardo musste vor der Pause nur bei einer Flanke von HSV-Profi Mahdavikia eingreifen (24.).

    Nach dem Wechsel setzte sich das Spiel auf ein Tor fort. Nachdem der diesmal überzeugende Ronaldo (55.) noch knapp gegen Mirzapur die Führung verpasst hatte, machte es Deco acht Minuten später besser: Auf Zuspiel des starken Figo, der trotz eines üblen Fouls vor der Pause von Kaebi weiterspielen konnte, erzielte der Spielmacher mit einem präzisen Schuss aus 18 Metern sein drittes Länderspiel-Tor.

    Ein Fehler des Stuttgarter Bundesliga-Profis Fernando Meira ermöglichte Iran dann die erste Einschussmöglichkeit, doch der eingewechselte Rasoul Khatibi zielte freistehend neben das Gehäuse (69.). Zehn Minuten später bot sich Hashemian die Chance zum Ausgleich, doch sein Kopfball war viel zu schwach. Im Gegenzug wurde Figo im Strafraum gefoult - Ronaldo vollstreckte den fälligen Strafstoß sicher und sorgte damit für die endgültige Entscheidung.
     
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    Japan und Kroatien nach 0:0 weiter ohne Sieg


    Japan und Kroatien warten nach dem zweiten Spieltag der Fußball-Weltmeisterschaft weiter auf ihren ersten Turniersieg. Nach ihrem 0:0 vor 41 000 Zuschauern in Nürnberg haben beide Teams in der Gruppe F erst einen Punkt auf dem Konto.

    Beide Mannschaften müssen somit um den Einzug ins Achtelfinale bangen. Die größte kroatische Chance in einem mäßigen Spiel vergab Dario Srna, der in der 22. Minute mit einem Foulelfmeter an Japans Torwart Yoshikatsu Kawaguchi sch
     
  12. oisis73

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    Japan und Kroatien nach 0:0 weiter ohne Sieg


    Kroatien hat im 'Spiel um Sein oder Nichtsein' mit einem 0:0 gegen Japan den Sieg verschenkt und ist für den angestrebten Einzug ins Achtelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft auf Schützenhilfe angewiesen.

    Der WM-Dritte von 1998 kam in Nürnberg wegen eines verschossenen Elfmeters nicht über ein mageres 0:0 gegen Japan hinaus. Vor 41 000 Zuschauern im ausverkauften Frankenstadion war Dario Sprna in der 22. Minute mit einem Foulelfmeter an Japans Keeper Yoshikatsu Kawaguchi gescheitert und hatte damit die beste Tormöglichkeit der Partie vergeben. In ihrem letzten Gruppenspiel gegen Australien benötigen die Kroaten neben einem Sieg mit deutlicher Tordifferenz auch Unterstützung von Brasilien in Form eines Erfolges oder eines Unentschiedens im Match gegen Japan.

    'Das ist ein Spiel um Sein oder Nichtsein', hatte der kroatische Mannschaftskapitän Nico Kovac vor der Partie angekündigt. Beide Teams standen nach ihren Niederlagen in den ersten Gruppenspielen unter großem Erfolgsdruck, was man den Aktionen zu Beginn der Partie auch anmerkte. In den ersten 20 Minuten agierten die Profis auf dem Rasen nervös und zurückhaltend. Nach dem Flitzer-Zwischenfall bei der Partie zwischen Kroatien und Brasilien in Berlin wurde das Spielfeld von rund 120 Sicherheitsbeamten in einem doppelten Ring geschützt, um einen weiteren solchen Vorfall zu verhindern.

    Zunächst erschienen auch die beiden Strafräume wie streng bewachte Zonen. Für den ersten Höhepunkt einer mäßigen Partie sorgte Kawaguchi, als er den Elfmeter von Srna parierte. Für das Foulspiel an Dado Prso sah der japanische Kapitän Tsuneyasu Miyamoto seine zweite Gelbe Karte im Turnier und wird daher im abschließenden Gruppenspiel gegen Brasilien in Dortmund fehlen. Auch Robert Kovac muss bei den Kroaten wegen seiner zweiten Verwarnung für das Spiel gegen Australien am selben Tag in Stuttgart passen.

    Erst nach dem verschossenen Foulelfmeter kam mehr Schwung in die Partie. Vor allem die Kroaten, bei denen Trainer Zlatko Kranjcar der Formation vertraute, die gegen Brasilien trotz der 0:1-Niederlage eine beeindruckende Vorstellung geboten hatte, erarbeiteten sich gute Torchancen. Doch Trainersohn Niko Kranjcar (29.) und der Bremer Ivan Klasnic (40.) scheiterten mit ihren Distanzschüssen. Bei den Japanern hatte die Umstellung von einer 3-5-2-Formation auf ein 4-4-2-System nach der bitteren 1:3-Niederlage gegen Australien nur phasenweise die erhoffte Stabilisierung der Abwehr zur Folge.

    Nach dem Seitenwechsel wurde die Partie lebendiger, Torchancen ergaben sich in den ersten zehn Minuten nach der Pause fast im Minutentakt. Die größte vergab Atsushi Yanagisawa (51.), der frei vor dem leeren Tor den Ball mit dem Außenrist am linken Pfosten vorbeischob. Im Anschluss scheiterten auf der Gegenseite Klasnic (53.) und Kranjcar (54.). Und auch Hidetoshi Nakata (56.) konnte den kroatischen Keeper Stipe Pletikosa nicht überwinden. Mit der Einwechslung von Ivica Olic (69.) setzte Kranjcar mit drei Stürmern auf totale Offensive. Doch die Angriffsbemühungen waren vergebens.
     
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    Brasilien im Achtelfinale - 2:0 gegen Aussies


    Brasiliens Minimalisten haben dank Papa Adriano die zweite schwere Geburt bei der Fußball-Weltmeisterschaft überstanden und stehen nach einem glücklichen 2:0 (0:0)-Erfolg gegen Australien und dem zweiten Sieg in der Gruppe F vorzeitig im Achtelfinale.

    Der Torjäger von Inter Mailand traf vor 66 000 Zuschauern in München in der 49. Minute. Den erlösenden zweiten Treffer erzielte Fred (90.), der erst zwei Minuten zuvor für Adriano eingewechselt worden war. 'Wir verdanken diesen Erfolg auch Gottes Segen. Wir sind genau auf dem richtigen Weg. Die anderen mauern gegen uns, deshalb haben wir noch einige Schwierigkeiten', meinte Fred, der nicht nur beim Torschuss erfolgreich war, sondern auch beim Kampf um den Spielball: 'Den schenke ich meinem Vater', sagte der Stürmer von Olympique Lyon.

    Gegen die felsenfest wie der 'Ayers Rock' stehende australische Abwehr taten sich die Ballzauberer vom Zuckerhut wieder äußerst schwer, so wie schon beim mageren 1:0 gegen Kroatien. Bei zahlreichen Kontern der 'Aussies' hatten sie sogar Glück, nicht den Ausgleich hinnehmen zu müssen. Australien reicht trotz der Niederlage im letzten Gruppenspiel am 22. Juni in Stuttgart gegen Kroatien sogar ein Unentschieden zum erstmaligen Einzug ins Achtelfinale, vorausgesetzt Brasilien verliert zur selben Zeit nicht gegen Japan.

    Erst nach einer wieder enttäuschenden ersten Halbzeit durfte die 'Seleção' wenigsten über ein Tor und den neunten WM-Sieg in Serie jubeln. Und es waren ausgerechnet der gescholtene Ronaldo und sein Sturmpartner Adriano, die in einer Co-Produktion den stotternden Motor des Weltmeisters zumindest zeitweise zum Laufen brachten. Der Torschütze war vor zwei Tagen Vater von Adriano Junior geworden.

    Nach der weltweit harschen Kritik wussten die Südamerikaner nur zu gut, was die Stunde geschlagen hat. Erstmals bildete das Team um die Lokalmatadoren Lucio und Ze Roberto von Bayern München vor dem Anpfiff einen Kreis und Ronaldo, der Passgeber zur Führung war, bekreuzigte sich nach dem Anpfiff des souveränen Schiedsrichters Markus Merk gleich noch ein zweites Mal.

    'Er ist gesetzt, wegen seiner Klasse und der großen Verdienste', hatte Trainer Carlos Alberto Parreira seine Entscheidung verteidigt, an seiner Stammformation auch nach dem mäßigen Auftakt nicht zu rütteln. 'Patient' Ronaldo, der in der 31. Minute die Gelbe Karte sah, konnte aber nur andeuten, dass er auf dem Wege der Besserung ist. In der 72. Minute machte der Stürmerstar von Real Madrid Robinho Platz, der nur fünf Minuten später seine erste große Chance vergab.

    Der Wille war zwar da, aber Brasiliens Ballzauberer konnten sich auch im zweiten Durchgang nur phasenweise in Szene setzen. Dabei hätte Kaka auf Pass von Ronaldo schon in der dritten Minute für eine frühe Führung sorgen können. Ungewöhnlich viele Fehlpässe auch von Weltfußballer Ronaldinho machten ansonsten die Bemühungen gegen die klug gestaffelten Australier immer wieder zunichte.

    Die Räume waren eng und die kräftigen 'Aussies' setzten ihre körperliche Überlegenheit geschickt ein. Nach dem Rückstand versteckten sie sich erst recht nicht und hätten durch Sterjovski (56.), eine Minute später nach einem dicken Patzer von Keeper Dida oder Kewell (68.) durchaus den Ausgleich verdient gehabt. Auch Bresciano (80.) und Viduca (86.) scheiterten wie auf der anderen Seite Kaka mit einem Kopfball (80.) an die Latte. Besser machte es Fred, der den WM-Topfavoriten endgültig ins Achtelfinale schickte.
     
  14. oisis73

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    Re : [TOPIC UNIQUE] /!\ Spécial mondial 2006 /!\

    Fra 1 : 0 Kor
    da9i9a 31
     
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    Fra 1 : 1 Kor
    da9i9a 82
     
  16. oisis73

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    Frankreich nur 1:1 gegen Südkorea


    Achtjährige Torflaute beendet, aber wieder kein Sieg: Auch im zweiten WM-Spiel blieb Frankreich beim 1:1 (1:0) gegen Südkorea in Leipzig den Nachweis schuldig, zum Favoritenkreis zu gehören.

    Zwar beendete Thierry Henry mit seinem Treffer in der neun Minuten die seit dem WM-Finaltriumph anhaltende Durststrecke. Doch in der 81. Minute entriss Park Ji-Sung mit seinem Ausgleichstor der 'Equipe Tricolore' in der am Ende spannenden Fußball-Partie den schon sicher geglaubten Sieg. Die Franzosen müssen nun fürchten, wie 2002 schon in der Vorrunde zu scheitern.

    Doch auch Südkorea steht am letzten Vorrunden-Spieltag in der Gruppe G unter Druck. Die Franzosen müssen ihrerseits gegen Togo zudem ohne Zinedine Zidane gewinnen, der wegen seiner zweiten Gelben Karte gesperrt ist und möglicherweise in Leipzig sein letztes Länderspiel absolvierte. Auch Eric Abidal ist nach zwei Mal Gelb zum Zuschauen verurteilt. Die Südkoreaner haben gegen die Schweiz noch ihre Chance auf das Achtelfinale.

    Vor 40 000 Zuschauern im ausverkauften Leipziger WM-Stadion begannen die Franzosen wesentlich engagierter als beim 0:0 im Auftaktspiel gegen die Schweiz. Obwohl Trainer Raymond Domenech in Henry erneut nur eine Spitze aufbot, hatte der Favorit ein deutliches Übergewicht. Dies lag vor allem an der Hereinnahme des wieder genesenden Florent Malouda, der Jungstar Franck Ribery im Mittelfeld ersetzte und das Spiel seiner Mannschaft ankurbelte. Regisseur Zidane blieb indes wie schon gegen die Schweiz unauffällig.

    Die Franzosen, bei denen Liliam Thuram mit seinem 116. Länderspiel den Rekord von Marcel Desailly einstellte, kamen schnell zu Chancen. Sylvain Wiltord scheiterte nach sieben Minuten noch an Südkoreas Schlussmann Lee Woon-Jae. Zwei Minuten später verarbeitete Henry Wiltords Vorarbeit zu seinem 34. Länderspieltor. Malouda (24.) verzog aus aussichtsreicher Position. Sieben Minuten später erwischte Keeper Lee Woon-Jae einen Kopfball von Patrick Viera eindeutig hinter der Torlinie. Dennoch verweigerte Schiedsrichter Benito Archundia aus Mexiko dem Treffer aus unerfindlichen Gründen die Anerkennung.

    Die Südkoreaner brachten hingegen nichts zustande. Ihr niederländischer Trainer Dick Advocaat hatte überraschend den 2:1-Siegtorschützen gegen Togo, den Duisburger Ahn Jung-Hwan, auf der Bank gelassen. Dem Angriffsspiel der Asiaten tat dieser Verzicht nicht gut. Vor der Pause bekam Frankreichs Torwart Fabien Barthez nichts zu tun.

    Advoccat brachte zur zweiten Halbzeit in Seol Ki-Hyeon einen weiteren Stürmer. Auch Ahn durfte nach 70 Minuten mitwirken. Viel besser wurde das Spiel der Südkoreaner zunächst nicht. Zwar wurde die Partie ausgeglichener, in Bedrängnis kamen die Franzosen zunächst nicht. Doch auch sie hatten nicht mehr viel zu bieten. Park Ji Sung von Manchester United nutzte die erste Chance der Südkoreaner zum Ausgleich. Sein Heber in der 81. Minute über Barthez konnte William Gallas nicht auf der Linie wegschlagen.
     
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    3:0 gegen Ecuador: DFB-Elf holt Gruppensieg


    Dritter Sieg, dritte WM-Jubelparty - Deutschland hat in seinem ersten 'Endspiel' in Berlin den Vorrundensieg bei der Fußball-WM unter Dach und Fach gebracht und sich mit dem glanzvollen 3:0 (2:0) gegen Ecuador zugleich in den Kreis der Turnier-Favoriten geschossen.

    Der überragende Miroslav Klose (4./44.) mit seinen WM-Toren Nummer acht und neun sowie der erstmals erfolgreiche Lukas Podolski (57.) machten vor 72 000 Zuschauern im Olympiastadion den besten deutschen WM-Start seit 36 Jahren perfekt und heizten die Euphorie im Land vor dem Achtelfinale noch weiter an.

    Dort trifft das Team von Bundestrainer Jürgen Klinsmann am 24. Juni (17.00 Uhr) in München auf Schweden. Die Skandinavier blieben nach dem 2:2 am Abend in Köln gegen England Zweiter der Gruppe B. Ecuador muss im Achtelfinale am 25. Juni (17.00 Uhr) in Stuttgart gegen die Engländer antreten. 'Das Spiel gegen England hat gezeigt, dass die Schweden ein absolutes Top-Team sind und große Moral haben. Wir sind uns bewusst, dass wir im Achtelfinale auf einen starken Gegner treffen', sagte Teammanager Oliver Bierhoff in einer ersten Reaktion. Die deutsche Mannschaft hatte sich die Partie in ihrem Quartier im TV angesehen. 'Deutschland hat ein solides Team. Ich sehe kaum Schwächen', sagte Schwedens Stürmerstar Henrik Larsson.

    'Die Mannschaft wird immer hungriger. Wir sind sehr zufrieden und haben die maximale Punktzahl erreicht. Jetzt geht es aber erst richtig los bei den K.o.-Spielen, die werden viel, viel schwieriger. Deshalb werden wir das Spiel jetzt abhaken und uns intensiv vorbereiten', blickte der Bundestrainer schon Richtung Achtelfinale. 'Einen solch hohen Sieg haben wir nicht erwartet. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht. Aber jetzt kommen die dicken Brocken', bilanzierte Kapitän Michael Ballack die 90 Minuten bei schweißtreibender Schwüle und fügte hinzu: 'Alle drei Spiele haben Riesenspaß gemacht.'

    Für Doppel-Torschütze Klose war 'die absolute Top-Einstellung' Ausschlag gebend für den dritten Sieg im dritten Spiel. 'Ich bin stolz, dass ich so eine Mannschaft habe. Die Mannschaft hat noch Großes vor bei dieser WM, und daran arbeiten wir jeden Tag', sagte der Bremer, der sein 1:0 mit dem Klose-Salto feierte. Grund zum Strahlen hatte auch Podolski, der seine Durststrecke nach 359 Länderspiel-Minuten beendete. 'Viele haben mir im Vorfeld gewünscht, dass ich das Tor mache, und dann hat es endlich geklappt', freute sich der 21-Jährige.

    Der 444. deutsche Länderspiel-Sieg in der 30. Begegnung unter Klinsmann war das Produkt einer geschlossenen Leistung der gesamten Mannschaft, in der Ballack und Klose die Glanzlichter setzten. Mit seinem fünften Doppelpack im DFB-Trikot trat der Bremer endgültig den Nachweis an, dass er zu einem Weltklasse-Stürmer gereift ist. Der 28-Jährige beschäftigte bis zu seiner Auswechslung nach 66 Minuten ständig mehrere Gegenspieler und schoss aus allen Lagen. Mit seinem insgesamt neunten WM-Treffer zog der Bundesliga-Torschützenkönig in der deutschen Bestenliste mit Uwe Seeler und Karl-Heinz Rummenigge gleich und hat jetzt nur noch Gerd Müller (14), Klinsmann (11) und Helmut Rahn (10) vor sich.

    Hinter dem kaum zu stoppenden Klose zog Ballack in gewohnter Manier die Fäden. Der Kapitän setzte mit seinen Pässen Klose und Podolski immer wieder wirkungsvoll in Szene. 'Beide gehen einen hohen Rhythmus und werden dafür mit Toren belohnt. Je weiter es im Turnier geht, desto schwieriger wird es jedoch Tore zu erzielen. Deshalb müssen sie dann noch stärker sein', betonte Klinsmann.

    Die zu Turnier-Beginn heftig kritisierte Defensiv-Abteilung hat nun offenbar die nötige Stabilität für ein erfolgreiches WM- Abschneiden gefunden. Obwohl Klinsmann mit dem Einsatz von WM-Neuling Robert Huth für den gelb-belasteten Christoph Metzelder seine Vierer-Kette umformierte, ließ die Abwehr die Ecuadorianer auch wegen der Unterstützung des Mittelfelds kaum zur Entfaltung kommen. Huth kämpfte sich bei seinem Einstand gegen Felix Borja mit großem Einsatz in die Partie und gab kaum einen Zweikampf verloren. Wie der Wahl-Engländer wurde auch Lokalmatador Arne Friedrich vom Berliner Publikum immer wieder mit Sprechchören gefeiert.

    Gleich vier überraschende Änderungen hatte Ecuadors Trainer Luis Suarez vorgenommen, der unter anderem die zweifachen Torschützen Carlos Tenorio und Agustin Delgado sowie Abwehrchef Ivan Hurtado draußen ließ. Auf diese Weise geschwächt, hatten die Südamerikaner dem deutschen Offensiv-Wirbel nur wenig entgegen zu setzen.

    Die deutsche Mannschaft erwischte wie im Eröffnungsspiel gegen Costa Rica einen Bilderbuchstart. Nach einer Ballstafette über Schneider, Per Mertesacker und Bastian Schweinsteiger traf Klose per Direktabnahme und erzielte damit das schnellste deutsche WM-Tor seit 1978, als Rüdiger Abramczik bereits in der 2. Minute zum 1:0 gegen die Niederlande (Endstand 2:2) erfolgreich gewesen war.

    Auch bei Kloses zweitem Treffer eine Minute vor der Halbzeit wurde das blendende Spielverständnis mit Ballack offenkundig. Der Bremer ersprintete einen Pass des Regisseurs, zog mit dem Ball an Giovanny Espinosa und Mora vorbei und schlenzte zum 2:0 ins Tor. Nach dem Wechsel platzte dann auch bei Podolski der Knoten.
     
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    Aus für Trinidad und Tobago: 0:2 gegen Paraguay


    Der große Außenseiter Trinidad und Tobago hat die Sensation verpasst und sich ohne Tor von der Fußball-WM verabschiedet. Die Karibik-Kicker unterlagen in Kaiserslautern Paraguay mit 0:2 (0:1) und beendeten die Vorrunde als Letzter der Gruppe B.

    'Für jeden war es das erste Mal und sie haben große Erfahrungen gemacht', sagte Trinidads Trainer Leo Beenhakker und lobte seine Spieler: 'Für die Zukunft lässt sich sagen, sie gehören zu den Besten der Welt. Das haben sie hier gezeigt. Sie brauchen nur noch mehr Selbstvertrauen.' Seine eigene Zukunft ließ er offen.

    Die Chancen der 'soca warriors' auf das Achtelfinale waren ohnehin gering. Nur bei einem eigenen Sieg und einer deutlichen Niederlage der Schweden gegen England wäre das Wunder wahr geworden.

    Auch den Südamerikanern brachte der erste Sieg nach zwei Niederlagen gegen England und Schweden nichts mehr. 'Es war ein Sieg nur noch für die Ehre, der uns nichts genutzt hat. Wir haben zwei Mal unglücklich verloren, deshalb sind wir ausgeschieden', meinte Paraguays Trainer Anibal Ruiz.

    Der erste WM-Treffer seines Teams resultierte aus einem Eigentor von Brent Sancho (25.). In der 86. Minute markierte Nelson Cuevas nach Doppelpass mit Roque Santa Cruz den Endstand. Während Paraguay dennoch erneut enttäuschte, eroberte der WM-Neuling mit einem couragierten Spiel in der zweiten Halbzeit die Herzen der 46 000 Zuschauer im ausverkauften Stadion.

    Obwohl für die Südamerikaner die Partie bedeutungslos war, schickte Ruiz, dessen Rücktritt nach dem Abpfiff erwartet wurde, seine beste Mannschaft aufs Feld. Rehabilitieren konnte sich das Team gegen den 'Underdog' für die enttäuschenden Leistungen in den Spielen gegen England und Schweden aber nicht.

    Gefahr ging in erster Linie von Bayern Münchens Stürmer Santa Cruz und dem künftigen Dortmunder Nelson Valdez aus. Trinidad und Tobago besaß hingegen nur wenig Mittel, um selbst das Spiel zu gestalten und Paraguay unter Druck zu setzen.

    So hatten die Südamerikaner im ersten Durchgang auch die besten Chancen und hätten bei besserer Verwertung höher führen können. Santa Cruz (2.) scheiterte schon früh an Trinidads neuem Torwart Kelvin Jack. Jack reagierte ebenfalls zwei Mal prächtig gegen Valdez (36., 45.). Nur gegen den Kopfball seines eigenen Abwehrspielers Sancho (25.) nach einem Freistoß von Acuna war er machtlos. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit rettete Densill Theobald auf der Linie für Jack.

    Trinidad und Tobago hatte nur durch den Kopfball von Cornell Glen (5.) eine Möglichkeit in Hälfte eins. Nach dem Rückstand reagierte Trainer Beenhakker und brachte nach einer halben Stunde England- Legionär Kenwyne Jones. Besser wurde das Spiel seiner Mannschaft aber nicht. In der 40. Minute musste der Niederländer den besten Angreifer Glen wegen einer Verletzung gegen Evans Wise austauchen.

    Immerhin bemühte sich das Team aus dem kleinen Karibik-Staat nach der Pause, endlich das erste WM-Tor zu erzielen. Sie erspielten sich ein klares Übergewicht, Chancen waren aber Mangelware. Die Paraguayer nutzten ihre einzige Möglichkeit in der zweiten Halbzeit, als Cuevas auf Vorarbeit von Santa Cruz zum 2:0 traf.
     
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    2:2 gegen England: Schweden trifft nun auf DFB-Elf


    England hat den Fußball-Klassiker gegen Deutschland vertagt und Schweden in das Achtelfinal-Duell gegen den WM-Gastgeber geschickt. Mit einigem Glück sicherte sich das 'Mutterland des Fußballs' durch das 2:2 (1:0) gegen die Skandinavier den Sieg in der Vorrunden-Gruppe B.

    England trifft nun am 25. Juni in der Runde der letzten 16 in Stuttgart auf Ecuador. Das Drei-Kronen-Team muss tags zuvor in München das vermeintlich schwerere Achtelfinale gegen die deutsche Mannschaft bestreiten. Das 2000. Tor der WM-Geschichte durch Marcus Allbäck (51. Minute) und Henrik Larssons spätes 2:2 (90.) reichten vor 45 000 Zuschauern in der ausverkauften Kölner WM-Arena für Schweden nicht zum erforderlichen Sieg. Denn Joe Cole (34.) und Steven Gerrard (85.) hatten für die Engländer in einem Fußball-Krimi dagegengehalten.

    'Das wird doch Klasse, gegen die Deutschen zu spielen. Ich freue mich auf das Achtelfinale', meinte Schwedens Mittelfeld-Ass Fredrik Ljungberg nach dem Kraftakt. Auch Spielmacher Kim Källström verbreitete Zuversicht: 'Wir haben knallhart gearbeitet. Die Moral in der Truppe ist nun wirklich Spitze.' Und Coach Lars Lagerbäck sagte: 'Es wird ein sehr enges Spiele gegen ein starkes deutsches Team.' Englands Torschütze Gerrard tat hingegen so, als ob seinem Team nun jeder Gegner recht gewesen wäre. 'Ecuador oder Deutschland - das wäre uns wurscht gewesen', erklärte er frech.

    Englands Coach Sven-Göran Eriksson ließ dank des bereits gesicherten Achtelfinal-Einzugs wie erwartet sein Personal rotieren und die von einer Gelbsperre bedrohten Asse Gerrard und Peter Crouch zunächst vorsichtshalber draußen. Jungstar Wayne Rooney und Bayern Münchens Owen Hargreaves kamen so erstmals bei diesem Turnier von Beginn an zum Zuge. Doch die Partie begann mit einem Schock: Michael Owen, der rechtzeitig vor der WM einen Fußbruch auskuriert hatte, musste mit einer ohne Einwirkung eines Gegnerspielers erlittenen Knieblessur früh ausgetauscht werden (4.) - so kam Crouch doch noch zum dritten WM-Einsatz. Owen soll nun eingehend untersucht werden. 'Es sieht nicht gut aus. Wir müssen hoffen', sagte Englands Coach Eriksson. 'Es ist auf jeden Fall eine Knieverletzung, das ist sicher. Aber wir wissen noch nicht genau, was es ist.'

    Die Engländer ließen sich jedoch von diesem Zwischenfall zunächst nicht beeindrucken und dominierten die Partie 45 Minuten lang. Das 28 Jahre alt gewordene Geburtstagskind Frank Lampard (8.) und Joe Cole (21.) zielten bei ihren Distanzschüssen zu ungenau. Die Führung lag erstmals in der Luft, als Kapitän David Beckham mit einem 40-Meter-Pass den flinken Rooney wunderbar in Szene setzte, doch dessen Schuss blockte Teddy Lucic noch im letzten Moment ab (25.).

    Neun Minuten später machte es Joe Cole dann besser: Aus 26 Metern traf er mit einer traumhaften Bogenlampe über Keeper Andreas Isaksson hinweg in den Tor-Winkel. Den Schweden merkte man das Fehlen von Torjäger Zlatan Ibrahimovic (Adduktorenzerrung) deutlich an: Sie agierten harmlos und hatten vor der Pause keine Einschussmöglichkeit.

    Nach dem Wechsel hatte man den Eindruck, als stünden zwei komplett neue Teams auf dem Platz. Die Schweden machten nun gewaltig Druck und stürzten die bis dahin sichere englische Hintermannschaft von einer Verlegenheit in die andere. Die erste gefährliche Aktion schloss der bis dahin gar nicht aufgefallene Ex-Rostocker Allbäck per Kopf zum überraschenden 1:1 ab.

    Die Skandinavier drückten nun immens weiter: Torjäger Larsson (55.) und Kapitän Olof Mellberg hatten Pech, dass sie mit ihren Schüssen nur die Latte trafen. Die Abwehrschlacht der Briten ging in der Folge munter weiter: Der angesichts der hohen Not ebenfalls noch eingewechselte Gerrard rettete auf der Linie bei Källströms Schuss (72.) und verhinderte damit Schlimmeres für den Favoriten.
     
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    Polen verabschiedet sich mit Sieg gegen Costa Rica


    Der ehemalige Nürnberger Bartosz Bosacki hat die polnische Nationalmannschaft vor einer weiteren Blamage bewahrt. Durch die beiden Tore des Verteidigers gewann Polen das bedeutungslos gewordene letzte Gruppenspiel gegen Costa Rica mit 2:1 (1:1).

    Damit feierten die Polen im dritten Anlauf den ersten Sieg bei der Fußball-WM. Die 'Ticos' dagegen verabschiedeten sich ohne einen einzigen Punkt aus dem Turnier. 'Wir haben es versucht, aber uns fehlte am Ende die Kraft. Es ist enttäuschend, ohne Sieg auszuscheiden', sagte Costa Ricas Mannschaftskapitän Luis Marín.

    Trotz des knappen Erfolges zeigten die mit hohen Erwartungen in die WM gestarteten Polen vor 43 000 Zuschauern im ausverkauften Stadion in Hannover erneut eine insgesamt enttäuschende Leistung. Nach der Führung für Costa Rica durch Ronald Gómez (24. Minute) brachte der nachnominierte Bosacki mit zwei Treffern nach Eckstößen (32., 66.) die Wende in einer mäßigen Partie. 'Das ist überraschend für mich. Ich habe gedacht, dass die Stürmer oder Mittelfeldspieler die Tore schießen. Aber ich bin ihm dankbar dafür', sagte Polens umstrittener Trainer Pawel Janas.

    Die Kritik an ihm dürfte jedoch auch nach diesem Auftritt nicht verstummen. 'Wir sind kritisiert worden, dass wir keine Tore schießen können, aber heute haben wir gleich zwei erzielt. Ich bin zufrieden, dass die Mannschaft meine Taktik befolgt hat', sagte der 53-Jährige. In Erinnerung bleiben dürfte das Spiel aber vor allem durch die hohe Anzahl an insgesamt zehn Gelben Karten.

    In der 'Petersilien-Partie', wie in Polen ein Spiel um die 'Goldene Ananas' genannt wird, hatte Janas eine deutlich offensivere Ausrichtung als in den beiden vorangegangenen Gruppenspielen gegen Ecuador (0:2) und Deutschland (0:1) gewählt. Erstmals bot Janas in Ireneusz Jelen und Maciej Zurawski zwei Stürmer auf und verzichtete auf einen zusätzlichen defensiven Mittelfeldmann.

    Doch zunächst erwies sich diese Umstellung als fatal. In der ersten halben Stunde präsentierte sich die polnische Hintermannschaft völlig ungeordnet und leistete sich katastrophale Fehler im Abspiel und in der Ballannahme. Auch der erste Treffer entsprang einer Aneinanderreihung von Aussetzern. Beim direkt verwandelten Freistoß von Gómez rauschte der Ball erst durch die Mauer und schließlich dem nach der Nicht-Nominierung von Liverpools Keeper Jerzy Dudek ebenfalls nicht unumstrittenen Torhüter Artur Boruc durch die Beine.

    Die rund 35 000 polnischen Fans im Stadion pfiffen die Spieler gnadenlos aus. Erst nach rund 30 Minuten fanden die Polen besser ins Spiel und trugen ihre Angriffe etwas strukturierter vor. Nach einem Eckball fiel dann auch der Ausgleich durch das erste Länderspieltor von Bosacki. Allerdings ging dem Treffer ein Foul des Dortmunder Bundesliga-Profis Ebi Smolarek an Keeper José Porras voraus.

    Auch nach dem Wechsel zeigten beide Teams nicht gerade erfrischenden Sommerfußball. Doch den Polen merkte man jetzt an, dass sie sich erhobenen Hauptes von ihren zahlreichen Fans verabschieden wollten, die sich jetzt für Feierstimmung statt Pfiffen entschieden hatten. So gelang 'Nachrücker' Bosacki erneut nach einem Eckstoß per Kopf sein zweiter Treffer im Turnier.
     

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